Statuten der Tierpartei Schweiz (TPS)

Unter den Namen:

a)   Tierpartei Schweiz (TPS)

b)   Parti suisse pour les animaux (PSpA)

c)   Partito svizzero per gli animali (PSpA)

d)   Partida svizra d'animals  (PSdA)

e)   Party for the animals Switzerland (PAS)

besteht eine politische Partei in der Form eines Vereins gemäss ZGB Art. 60ff.

 

Statuten der Tierpartei Schweiz (TPS)

 

Wesentliche Punkte aus den Statuten:

Art. 4: Zweck

  1. Die Tierpartei Schweiz vereinigt Personen, die sich gemeinsam für die Interessen der Tiere in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen.

  2. Die Tierpartei steht ein für einen verantwortungs- und würdevollen Umgang mit allem Leben (Mensch, Tier, Pflanzen) sowie der Umwelt.

 

Art. 5: Grundhaltung

  1. Die Tierpartei Schweiz bekennt sich zu einer ethischen, auf Nachhaltigkeit und Respekt basierenden Grundhaltung.

  2. Die Tierpartei steht zu einer freiheitlichen, sozialen und demokratischen Staatsordnung.

  3. Die Tierpartei Schweiz ist konfessionell neutral, wird aber zu tierrelevanten Themen innerhalb der Religionen durchaus Stellung beziehen.

 

Art. 7.1: Schwerpunkte in Bezug auf Tiere  

Die Schwerpunkte der Tierpartei Schweiz sind in Bezug auf Tiere insbesondere:

  • Förderung vorbeugender Massnahmen zum Schutz der Tiere und bestmögliche Wahrung derer Interessen

  • Sensibilisierung und Förderung eines artgerechten und würdevollen Umgangs mit Tieren

  • Verbesserung der Beziehung zwischen Mensch, Tier und Umwelt

  • Ersetzen von Tierversuchen durch ethisch vertretbare, innovative Forschungs- und Testmethoden

  • Stärkung einer nachhaltigen, umweltschonenden und auf ethischen Grundsätzen basierenden Agrarwirtschaft

  • Förderung einer pflanzlichen und tierleidfreien Ernährung

  • Schutz und Förderung der natürlichen Lebensräume der Tiere und Pflanzen

  • Einführung eines Verbandsbeschwerderechts für Tierschutzorganisationen

 

Art. 7.2: Weitere Schwerpunkte

 Weitere Schwerpunkte der Tierpartei Schweiz sind insbesondere:

  •  Gewaltprävention und Schutz von sozial Schwächeren

  • Unterstützung einer nachhaltigen Energie-, Umwelt- und Verkehrspolitik unter Einbezug von ökologischen und innovativen Ideen

  • Förderung einer innovativen, umweltverträglichen und ethisch-sozial vertretbaren Schweizer Wirtschaft

  • Durchsetzung eines Importverbotes für Produkte, deren Produktionsmethoden in der Schweiz verboten sind

  • Umsetzung einer finanziell tragbaren Gesundheitspolitik, in der sich die Schul- und Komplementärmedizin sinnvoll ergänzen

  • Förderung eines starken, fortschrittlichen Bildungswesens